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Wissensmanagement

Ein intelligentes Unternehmen muss als lernende Organisation sein wertvolles und in bestimmten Bereichen einzigartiges Wissen gezielt einsetzen.

Wissensmanagement wird in der Sturz Gruppe sehr wichtig genommen, sowohl in der Unternehmensorganisation als auch bei der Erbringung aller Dienstleistungen rund um qualitativ hochwertige Übersetzung. Der daraus gewonnene Erfahrungsschatz steht dann in den Bereichen Beratung, Schulung und Implementierung von Managementkonzepten und Wissensdatenbanken anderen Unternehmen zur Verfügung.
Die konstante länder- und sprachübergreifende Verfügbarkeit von Wissen innerhalb eines Unternehmens ist inzwischen ein entscheidender Faktor im internationalen Wettbewerb. Gleichzeitig wachsen die qualitativen und quantitativen Anforderungen an Übersetzung und mehrsprachige Dokumentation, insbesondere im wissenschaftlich-technischen Bereich. Einfaches Übersetzen reicht längst nicht mehr. Die Globalisierung erfordert Zielgruppenanpassung, kulturelle Einbindung („Cultural Coding“) und Terminologiemanagement bei der Dokumentation.
Damit die verschiedenen Prozesse effizient und fehlerfrei ineinander greifen können, ist eine offene Kommunikationspolitik innerhalb eines Unternehmens notwendig.

Datenmanagement

Softwarelösungen für Wissensmanagement kombinieren die beiden Funktionen Information und Kommunikation.

Als lernende Organisation bezeichnet man ein flexibles Unternehmen, das im harten internationalen Wettbewerb besonders erfolgreich ist. Dieses Unternehmen versteht sich als lebenden Organismus, bestehend aus motivierten und lernfähigen Mitarbeitern, die gemeinsam an Zielen, Prozessen etc. arbeiten. Eine solche lernende Organisation benötigt auch ein Gedächtnis, worin “das Wissen und die Erfahrungen der Organisation als Ganzes gespeichert und effizient verfügbar“ sind. Diese Richtung gilt besonders für wissensbasierte Unternehmen, die wissensintensive Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Daten als Wirtschaftsgut, als wesentlichen Wettbewerbs- und Produktionsfaktor zu nutzen, setzt jedoch voraus, dem Datenmanagement eine eigenständige Unternehmensfunktion zuzuordnen, und akkurate und umfangreiche Auswertungswerkzeuge im Unternehmen einzuführen.
Besonders attraktiv sind die Möglichkeiten einer Wissensbank, in der das Unternehmenswissen gebündelt angeboten wird. Anders als bei herkömmlichen Datenbanken spielt hier die Informationsaufbereitung eine sehr große Rolle und muss höchsten  Qualitätsstandards genügen.

Unternehmenskultur

Die Entwicklung zur Tele- und Mobilarbeit verändert die Unternehmenskultur. Inzwischen ist es keine Ausnahme mehr, dass Kollegen und/oder Vorgesetzte nicht mehr im Büro nebenan sitzen.

Damit dieser Wandel sich nicht nachteilig auf Geschäftsprozesse und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter auswirkt, müssen die verteilten Ressourcen unter einem virtuellen Dach zusammengefasst werden. Informationsportale ermöglichen die Kommunikation zwischen den räumlich verstreuten Mitarbeitern.
Es ist die Aufgabe einer dementsprechenden modernen Unternehmenskultur, mit Hilfe von materiellen oder immateriellen Anreizen die Mitarbeiter dazu zu veranlassen, ihr Wissen zu (ver)teilen. Das ist ein recht heikles Thema, weil es hier um das Mitteilen von persönlicher Erfahrung und persönlichem Wissen an Personen geht, die als Kollegen potentiell in Konkurrenz zueinander stehen. Häufig herrscht noch die Auffassung, dass man durch die Weitergabe von Wissen einen Wettbewerbsvorsprung – und somit vielleicht auch einen Karrierevorsprung – vergibt. Tatsächlich ist es jedoch so, dass durch die Weitergabe von Wissen die Wissensverfügbarkeit innerhalb eines Unternehmens signifikant zunimmt, und dass davon jeder Mitarbeiter im Einzelnen und natürlich das Unternehmen im Ganzen enorm profitiert.
Die Einführung eines erfolgreichen Intranets erfordert einen Wandel der Unternehmenskultur weg von einem Hüten von Informationen hin zum Teilen von Wissen. Das zu erreichen erfordert Reflexion und Verantwortungsgefühl von jedem einzelnen Mitarbeiter und der Unternehmensführung und wird mitunter zunächst als eine beträchtliche Anstrengung wahrgenommen, bis dieser Zustand des ununterbrochenen Austausches in jede Richtung als normal und damit „wie nebenbei“ empfunden und gelebt wird.

  • Beratungen zur Effizienzsteigerung durch konsequentes Wissensmanagement in mittelständischen Unternehmen: www.imk-sturz.de